Archiv für die Kategorie ‘immer brandaktuell’

Roulette Portal — Standorte: Spielbank Hamburg um 350.000 € erleichtert

Donnerstag, 24. September 2009

Roulettegewinn in Hamburg

Nachdem ein Gast in der ersten Hälfte des Monats den Harley-Davidson Jackpot, sowie den Specialpreis abgeräumt hatte und eine Spielergruppe über 60.000 € gewann, setzte in der zweiten Monatshäfte ein hanseatischer Kaufmann das Leeren der Casinokassen der Spielbank Hamburg fort. Auch die Fahrzeugpapiere eines Audi Quattros sind nun im Besitz eines Gasts, sodass die Sachpreise und die größeren Einzelgewinne einen Wert von über 350.000 Euro ausmachen.
Zur Zeit steht ein azurblauer Harley-Chopper im Glücksangebot und die Casinogäste können zudem den Audinachfolger für die nächste Runde, einen Mercedes CLK Cabrio bewundern.

Roulette Portal — Kesselballistik: Revolution des Kesselspiels ?

Freitag, 18. September 2009

Jugend forscht:

HighTechnology in der Ballistik

Wenn ein Informatiker, der zuvor noch nie Roulette gespielt hat, sich den physikalischen Vorgängen im Roulettekessel widmet, dann ist die Ausgangsbasis hierfür eine völlig andere, als wenn ein Roulettespieler dies angeht. Anfangs belächelt, heute bestaunt… …beginnt ein Mann, der in der Rouletteszene bis vor einem Jahr ein unbeschriebenes Blatt war, mit einem bisher nicht dagewesenen technischen Aufwand, die Abläufe in Roulettekesseln verschiedener Bauart nach physikalischen Eckdaten zu erforschen.

Die Technologie ist vom Feinsten: In süddeutschen Labors und in Industriestudios steht ihm seit einem Jahr ein technisches Arsenal zur Verfügung, mittels dessen er neue Wege geht, dem Zufall bei zu kommen. Sein Name ist Nostradamus.

Und er sagt:
Im Roulette gibt es keinen Zufall, alles ist begründbar.
Interessantes und Kontroverses in seinem Thread
Jugend forscht — Transparenz rund um Roulette.
Das Roulette Portal bleibt d’ran!

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Roulette Portal — immer brandaktuell: Marktführer in Italien

Dienstag, 15. September 2009

Großer Fisch an Bord

eig. Nachr.dienst / 14. September 2009 | Wien Marktführer in der Branche Online Spiele ist in der italienischen Republik der Anbieter Gioco Digitale. Mit rund 14 Mio. € sind es stattliche Umsätze, die die Betreibergesellschaft aufweisen konnte und ist sie somit ein guter Fang für den österreichischen Giganten bwin, der die Angel ausgeworfen und den Fisch an Bord gezogen hat. Der bis heute geheim gehaltene Peis für den Erwerb der italienischen Digitalplattform liegt bei 115.000 Mio €.
Mit der italienischen Regelung für das Online Zokken, dem Ministerpräsident Silvio Berlusconi und sein Kabinett wirtschaftsliberal aufgeschlossen gegenüber zu stehen scheint, eignet sich die neue italienische Dependance für die Portefolioausweitung in Richtung Mittelmeer; immerhin ist bwin bereit gewesen, den den Analysen zu Grunde liegenden Wert weit zu überbieten, um mit Gioco Digitale die Vormachtstellung der romanischen Online-Game-Anbieter zu erklimmen.

Roulette Portal — Recht im Spiel: Online Casino Verbot

Dienstag, 15. September 2009

Deutsche Vorreiter für das EU-Recht

Vorbei ist die Zeit, in der die Spielerschaft noch hoffen konnte, sich den kontrollierenden Aktionen in den Spielbanken unbeschwert auf eine digitale Anbieterplattform entziehen zu können, bis sich die EU-Kommissare gegenüber dem Triumvirat Deutschland, Schweiz und Österreich durchgesetzt haben und das Monopol der nationalen oder der regionalen Regierungen gelockert werde. Vorbei die Vorstellung eines grenzenlosen Internets, in dem die internationale Spielerschaft quer durch Europa in Sportwettbüros, bei Pokerpartien oder am Roulettetisch sich ein feierabendliches Stelldichein geben würde.
Den anfangs als hoffnungslos angesehenen Kampf der deutschen Ministerpräsidenten gegen den Rest der Welt haben diese Herren überraschend schnell gewonnen. Immer mehr Staaten vollziehen den Schulterschluss zu dem in Deutschland traditionellen -nun staatsvertraglich verankerten- Glücksspielmonopol; und den ersten milden Gerichtsurteilen schliesst sich zwischenzeitlich eine europäische Armada von Judikativen an, die immer härter werdende Urteile gegen die Spielerschaft ausspricht.
In einer wachsenden Anzahl von Staaten ist nunmehr Onlinespielen im Internet unter Strafe gestellt, sofern hierbei um Geld gespielt wird. Die Härte der Strafen ist unterschiedlich – sie reicht von empfindlichen Geldstrafen bis zur Haft, je nach Land und Einzelfall. Es bleibt den staatlichen Institutionen vorbehalten, in von ihnen kontrollierten Rahmenbedingungen Glücksspiele anzubieten. In Deutschland ist dies der Deutsche Lotto- und Totoblock.

Spielgesetze in der Kritik

Liest man die internationalen Kritiken, gewinnt man den Eindruck, dass die Mitglieder der Europäischen Union sich an dem durch den deutschen Föderalismus ausgeprägtesten Staatsmonopol der EU ein Beispiel genommen haben und dass einer nach dem anderen die Chance wittert, sich im Verlauf der internationalen Wirtschaftskrise eine Aufbesserung der Staatseinnahmen sichern zu wollen. Bereits drei weitere Länder haben einen definitiven Kurswechsel angesagt und berufen sich urplötzlich auf ihr Verantwortungsgefühl gegenüber ihren Bürgern.
Ehemalige private Mitanbieter werden durch die Distanzen hindurch abgeschmettert. Allein das Heer rechtsspezifisch ausgerichteter Koriphäen des Prozessgegeners bwin kostete ein Vemögen. Nichts desto trotz wurden gegen den Online-Anbieter nun auch auf höchstrichterlicher Ebene empfindliche Geldbußen wegen des Anbietens gewerblich ausgerichteten Glücksspiels ausgesprochen, die ihm durchaus geeignet scheinen, sich aus dem Geschäft zurückzuziehen.

Roulette Portal — immer brandaktuell: Deutsche im Zokkrausch

Donnerstag, 10. September 2009

Spielbank Reportage

An Roulettetischen, an Spielautomaten und beim Pokern laufen Billionen Euro in Form von Plastikgeld über den Filz der Tische: die sogenannten Tischauflagen. Der große Kassierer ist nicht die jeweilige Spielbank sondern der Staat. Zocker und Croupiers lässt man nur im Focus der Finanzbehörden gewähren – der kassierende “…Große Bruder…” ist überall dabei. Denn die Finanzminister wissen: Die Deutschen halten gern Jetons und Wettscheine in ihren Händen, sie sind kurz davor, den Engländern den europäischen Weltranglistendauerspitzenplatz zu nehmen. Gezockt wird im worldwideweb, in den lokalen Wettannahmestellen, in Lottofilialen, an Kneipenautomaten, in Spielhallen, auf der Rennbahn
…oder auf die althergebrachte Art in den Spielbanken dieser Republik.
Man schätzt die Verluste der Deutschen auf über 25 Milliarden Euro im Jahr – und das allein im staatlich lizensierten Glücksspiel jeglicher Art.
Ein Drittel dieser gewaltigen Summe läuft über die Tische der Spielbanken und durch die unzähligen Automaten.

Mit Erreichen des achzehnten Lebensjahrs stehen die Spielsäle offen für jedermann. Da heißt es in den Casinos: Bluffen, Zocken, Gewinnen …doch die große Masse verliert; und nicht zu wenig. Das deutsche “…Steuersäckel…” füllt sich hierdurch dick und prall, denn rund 4 Fünftel der Spieleinnahmen kassieren die Länder ein, deren Beamtenschar die Korrektheit der Spieldurchführung überwacht.

Die Autorin dieser Sendung bekam die Gelegenheit zu dem, wovon andere Journalisten und Fotografen nur träumen können; sie erhielt in der Spielbank Kiel die Drehgenehmigung und tauchte ein in den Alltag der Finanzbeamten, verfolgte Berufsspieler und Gelegenheitszocker und schaute hinter die ansonsten verschlossenen Türen der technischen Leitung, wo das allerheiligste der Casinos behütet und kontrolliert wird: die Buchhaltung, die Überwachung der Roulettekessel, des Personals … …und der Spielerschaft.

Die Reportage läuft am 17. September um 22.35h auf Spiegel TV digital