Roulette

Das Roulette in der heute bekannten Form wurde bereits vor mehr als 200 Jahren in den Spielbanken in Baden-Baden und Wiesbaden gespielt und zählt bis heute zu den beliebtesten Casinospielen.

Die Faszination des Roulette hat sicher auch mit der langen Tradition zu tun. Früher war es das Spiel der Adligen und Reichen, das sicher auch deshalb in vielen Romanen und Filmen thematisiert wurde. Die sozialen Hürden wurden mit der Zeit immer mehr aufgehoben, so dass das Roulette zum populärsten Glücksspiel in Europa wurde.

Die Spielregeln sind sehr einfach. Setzt man z.B. nur auf die 1:1 Chancen Rot oder Schwarz, ist es so einfach wie ein Münzwurf-Spiel oder ein leichtes Würfelspiel. Umgekehrt kann es aber auch ein sehr kompliziertes Spiel mit nahezu unzählig vielen Chancen-Kombinationen sein. Zitat aus Kurt von Hallers Roulette-Lexikon: “Bei keinem anderen Spiel gibt es so viele unterschiedliche Einsatz- und Gewinn-möglichkeiten.”

Serienhäufigkeit EC

BASIC — Begriffsdefinition für Fortgeschrittene

Alle zu einer der beiden Chancen eines Chancenpaares der Einfachen Chancen gehörenden 18 möglichen Erscheinungen sind bei jedem Kugelabwurf frei. Da sich dies auf beide zusammengehörenden Chancen eines Paars bezieht sind das 36 Fächer im Zahlenkranz des Rotors.
Bei einem Verhältnis von 18:18 bedeutet das (mathematisch gekürzt) grundsätzlich 1:1; zzgl. dem “neutralen” Fach der 37. Zahl Zero.

Für die Einfache Chance gilt:
Einmal erscheint die Chance – einmal erscheint sie nicht.
Für dieses durchschnittliche Erscheinen sind zwei Würfe notwendig.
Man spricht hierbei von einer Rotation. Die Anzahl der möglichen Erscheinungen umfasst die Größenordnung der Rotation = Rotationsvolumen.
Das Rotationsvolumen der Einfachen Chance beträgt dementsprechend 2
Bei Einfachen Chancen gelten folgende Häufigkeiten von Serienerscheinungen im starren Spiel auf diesen Chancen (genauer gesagt auf einer Chance des Chancenpaars):

 

Chancendoppel
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell zweifache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich zwei Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich vier Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell zweifache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich zwei Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich vier Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.

Dreierserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell dreifache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich vier Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich acht Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell dreifache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich vier Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich acht Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.

Viererserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell vierfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich acht Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich sechzehn Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell vierfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich acht Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich sechzehn Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.

Fünferserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell fünffache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich sechzehn Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich zweiunddreißig Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell fünffache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich sechzehn Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich zweiunddreißig Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Bei zweiunddreißig Coups ist das Erscheinen der Zero sehr wahrscheinlich, weshalb die durchschnittliche Spielstrecke mit dreiunddeißig Coups anzusetzen ist (bei den kleineren Serien wurde auf den unter einem Coups liegenden Zeroanteil verzichtet)

Sechserserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell sechsfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 32 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich vierundsechzig Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell sechsfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 32 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich vierundsechzig Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke sechsundsechzig Coups.

Siebenerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell siebenfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 64 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 128 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell siebenfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 64 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 128 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke einhunderteinunddreißig Coups.

Achterserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell achtfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 128 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 256 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell achtfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 128 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 256 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke zweihundertdreiundsechzig Coups.

Neunerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell neunfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 256 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 512 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell neunfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 256 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 512 Coups bis zur Erscheinung.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke fünfhundertsechsundzwanzig Coups.

Zehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell zehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 512 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 1.024 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell zehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 512 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 1.024 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke eintausendzweiundfünfzig Coups.

Elferserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell elffache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 1.024 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 2.048 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell elffache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 1.024 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 2.048 Coups bis zur Erscheinung.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke zweitausendeinhundertdrei Coups.

Zwölferserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell zwölffache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 2.048 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 4.096 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell zwölffache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 2.048 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 4.096 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke viertausendzweihundertundsieben Coups.

Dreizehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell dreizehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 4.096 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 8.192 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell dreizehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 4.096 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 8.192 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke achttausendviehundertdreizehn Coups.

Vierzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell vierzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 8.192 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 16.384 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell vierzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 8.192 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 16.384 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke sechzehntausendachthundertsiebenundzwanzig Coups.

Fünfzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell fünfzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 16.384 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 32.768 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell fünfzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 16.384 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 32.768 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke dreiunddreißigtausendsechhundertvierundfünfzig Coups.

Sechzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell sechzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 32.768 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 65.536 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell sechzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 32.768 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 65.536 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke siebenundsechzigtausenddreihundertundsieben Coups.

Siebzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell siebzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 65.536 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 131.072 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell siebzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 65.536 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 131.072 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke einhundertvierunddreißigtausendsechshundertvierzehn Coups.

Achtzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell achtzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 131.072 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 262.144 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell achtzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 131.072 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 262.144 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke zweihundertneunundsechzigtausendzweihundertneunundzwanzig Coups.

Neunzehnerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell neunzehnfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 262.144 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 524.288 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell neunzehnfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 262.144 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 524.288 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke fünfhundertachtunddreißigtausendvierhundertachtundfünfzig Coups.

Zwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell zwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 524.288 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 1.048.576 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell zwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 524.288 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 1.048.576 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke einemillionensechsundsiebzigtausendneunhundertsechzehn Coups.

Einundzwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell einundzwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 1.048.576 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 2.097.152 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell einundzwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 1.048.576 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 2.097.152 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke zweimillioneneinhundertdreiundfünfzigtausendachthundertzweiunddreißig Coups.

Zweiundzwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell zweiundzwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 2.097.152 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 4.194.304 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell zweiundzwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 2.097.152 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 4.194.304 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke viermillionendreihundertsiebentausendsechshundertvierundsechzig Coups.

Dreiundzwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell dreiundzwanzigfache zwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 4.194.304 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 8.388.608 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell dreiundzwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 4.194.304 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 8.388.608 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke achtmillionensechshundertfünfzehntausenddreihundertsiebenundzwanzig Coups.

Vierundzwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell vierundzwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 8.388.608 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 16.777.216 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell vierundzwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 8.388.608 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 16.777.216 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke siebzehnmillionenzweihundertdreißigtausendsechshundertvierundfünfzig Coups.

Fünfundzwanzigerserie
Für Serienspieler gilt:
Für das seriell fünfundzwanzigfache Erscheinen einer Einfachen Chance sind durchschnittlich 16.777.216 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 33.554.432 Coups bis zur Erscheinung der Serie auf irgendeiner Seite des Chancenpaars.
Für Ausgleichsspieler gilt:
Für das seriell fünfundzwanzigfache Ausbleiben einer Einfachen Chance sind ebenfalls durchschnittlich 16.777.216 Rotationen notwendig.
Das entspricht durchschnittlich 33.554.432 Coups bis zur Erscheinung des Abbruchs einer solchen Serie auf einer der beiden Chancen.
Unter Einbezug der Zero ergibt die durchschnittliche Strecke vierunddreißigmillionenvierhunderteinundsechzigtausenddreihundertneun Coups.

Die durchschnittlichen Spielstrecken bis zum Erreichen des Abschlusses einer Serie wurden bewusst ausgeschrieben und in rot gehalten, um jedem eindrücklich vermitteln zu können, mit welchen Zahlen hier hinsichtlich der Wartezeiten bis zur durchschnittlichen Erscheinung operiert wird. In Anbetracht der Grenzwerte, innerhalb derer sich Abweichungen von den Durchschnittswerten der Wartezeiten bewegen, kann es bis zu 1 Milliarde Coups dauern, bis eine “Sechsundzwanziger”Serie erscheint.

Dementsprechend ist der Sinn des Berechnens der Erscheinungsdichte bei Serien mit Zunahme der Serienlänge fraglich.

Zweitbester Roulettespieler der Welt: Markus König

Der Geheimnisvolle
hinter dem Pseudonym Markus König

eigener Nachrichtendienst | 30.Sept. 2009 | Berlin In der Sendung der Serie In der Sendung der Serie Galileo Mystery spielte er seine Partie für das Pro Sieben-Team: Der Kesselgucker Markus König. In den meisten Spielbanken sind die Methoden des Markus König ein rotes Tuch für die Tischcroupiers und für die Saalchefs. Im Allgemeinen werden Kesselgucker lieber gesehen, als andere Spieler; füllen sie doch im Verlauf von Stunden den Tronc des Personals wie keine andere Spielergattung. Aber bei Profis an den Roulettetischen stimmt das Verhältnis deren Gewinne und Verluste ganz und gar nicht; ein mit Maximum gestellter Pleineinsatz bringt dem Spieler pro Coup im Falle eines Treffers je nach Anzahl der mit belegten Nachbarzahlen seines Favoriten um die 30000 Euro Ertrag – und zwei, drei auf der kesselballistischen Basis präzise platzierte Sätze bringen die Spielbankgesellschaften leicht um die Monatseinnahmen! Der Sachse, der als Einsatzspieler, die Berliner Spielbank zu knacken, von der Filmgesellschaft vorgesehen war, und der den Ruf geniesst, bester Kesselgucker der Welt zu sein, ist allerorts unerwünscht. Systemspieler wie er haben Hausverbot. Zwar versuchte die Journalistin Insa Müller, die die besagte Gallileo-Sendefolge moderierte, eine Spielbank im deutschsprachigen Raum zu finden, aber einen professionellen Spieler, der einer weltweiten Sperre unterliegt, wie der Sachse Christian Kaisan, bekommt man auch für eine werbeträchtige, bundesweit ausgestrahlte Sendung bei Pro7 nicht untergebracht. Prinzip ist eben Prinzip: Systemspieler, die den Casinos Schaden zufügen, indem sie das offerierte Glücksspiel in ein Geschicklichkeitsspiel umwandeln, lässt man nicht mehr in die Spielsäle einchecken. Gegen Roulettespieler ihrer Klasse hat die Spielbank keine Chance! Und so war die Spielbank Berlin zwar bereit, sich mit dem Sendeteam auf eine Wette einzulassen, dass drei Systemspieler das Haus betreten, doch die Voraussetzung hierfür war, dass sie nicht schon in den Sperrlisten geführt sind.Es bleibt zu vermuten, dass die Casinogesellschaft darauf spekulierte, mit Ausfindigmachung weiterer Professioneller, denen ein Verstoß gegen das Regelwerk nachgewiesen werden kann, die Sperrliste zu erweitern, weswegen sie sich auf die Wette mit Pro7 einliess. Im Falle des Aufdeckens der drei besagten Profis, bevor sie ihren Gewinn kassiert haben, wäre die Wette für den Sender verloren gewesen und die Betroffenen hätten die Häuser verlassen müssen …ohne sie wahrscheinlich je wieder betreten zu dürfen! 

 Für den Sachsen musste also Ersatz gefunden werden.

In der Gallileosendung hiess es, dass Kaisan eine Empfehlung ausgesprochen habe. Der beste Kesselgucker neben ihm sei ein Mann, der in der Sendung als “Markus König” auftrat.

Zusammen mit mit dem Mathematikgenie Millionen Gewinner Ryan Board, der eigens für den Sender für die Wette nach Deutschland eingeflogen worden war, hatten diese drei Profis zum Zeitpunkt der Durchführung des Vorhabens in ihrer Spielerkarriere bereits fast 3 Millionen US-Dollar aus den Casinos erwirtschaftet – kein Wunder also, dass Casinos sich gegen Systemspieler wehren!

Für die Millionen Zuschauer, die das Spiel der Profis mittels aufwendig installierter, versteckter Kameratechnik an den Fernsehschirmen in der Spielbank miterleben durften, stellt sich allerdings eine Frage: Wer war dieser große Unbekannte, der in Pro Sieben als zweitbester Kesselgucker der Welt bezeichnet wurde?

aus Galileo Mystery: Der Unbekannte Markus Koenig auf dem Weg in sein Hotel
aus Galileo Mystery: Der Unbekannte auf dem Weg in sein Hotel

Wer versteckt sich hinter dem Spielerpseudonym Markus König?

 Und was alles noch mysteriöser anmuten lässt: Wieso berief man sich auf eine Empfehlung des Sachsen, diesen Mann für das Pro7-Team spielen gelassen zu haben – einem Kesselspieler, der immerhin in jener Nacht im Roulette den höchsten Gewinn der drei beteiligten Profis erwirtschaftet hatte; von dem es zum Schluss sogar abhing, ob Pro Sieben die Wette gewinnen oder verlieren sollte! Am Roulettetisch entschied sich schliesslich, ob die in der Sendung aufgestellte These, ob eine Spielbank zu knacken ist – oder nicht. Und nachdem offensichtlich wurde, dass die Zufälligkeit des Fallens von Spielkarten viel ungewisser zu beurteilen ist, als der Fall einer Kugel in das prognostizierte (weil errechnete) Zahlenfach, war es der Kesselgucker, der seinem Decknamen alle Ehre machte, und der die Partie des Senders zu dessen Gunsten entschied, obwohl nach einer Trefferserie die Aufmerksamkeit des Personals seiner Person galt – und nicht der Personen der Kartenspieler. Er, der Sachse, bestritt noch in derselben Nacht, in der die Erstausstrahlung der Sendung erfolgt war, diese Empfehlung ausgesprochen zu haben. Er kenne diesen Mann überhaupt nicht.

...als Markus König bei der Arbeit.
…als “Markus König” bei der Arbeit.

 

 

So bleibt das Geheimnis um den Star des Abends,
der die Pro7-Wette für den Sender entschied,
ungelüftet und die Szene fragt sich, wer er ist.
 

Wie knackt man eine Spielbank?

1. Teil – Christian Kaisan, der Sachse

2. Teil – Die Profis

3. Teil – Der Start

4. Teil – Das Finale des Rouletteprofis

 

 

Fotos: Standbilder aus der Pro7 Sendung vom September 2009

Roulette Portal — Standorte: Spielbank Hamburg um 350.000 € erleichtert

Roulettegewinn in Hamburg

Nachdem ein Gast in der ersten Hälfte des Monats den Harley-Davidson Jackpot, sowie den Specialpreis abgeräumt hatte und eine Spielergruppe über 60.000 € gewann, setzte in der zweiten Monatshäfte ein hanseatischer Kaufmann das Leeren der Casinokassen der Spielbank Hamburg fort. Auch die Fahrzeugpapiere eines Audi Quattros sind nun im Besitz eines Gasts, sodass die Sachpreise und die größeren Einzelgewinne einen Wert von über 350.000 Euro ausmachen.
Zur Zeit steht ein azurblauer Harley-Chopper im Glücksangebot und die Casinogäste können zudem den Audinachfolger für die nächste Runde, einen Mercedes CLK Cabrio bewundern.

Neurolinguistische Programmierung

BASIC — Begriffsdefinition für Fortgeschrittene

NLP nennt man die Konfiguration des Erfassens, des Verarbeitens und des Verwendens von Daten im Zusammenhang mit dem menschlichen Verhalten in dessen Umfeld.
Es geht von den Signalen aus, die der Mensch empfängt, und von deren Wirkung, die diese Signale auf ihn ausüben – genauso von den Signalen, die der Mensch aussendet und von deren Wirkung, die er damit auf andere ausübt. Dabei sind die beiden Richtungen nicht als für sich geschlossene Vorgänge anzusehen, sondern als ein ständiger, sich kompensierender, ineinanderfliessender, ergän-zender Zustand in häufiger Veränderung.

Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt,
Direktor des Institut für Kommunikationswissen-schaften

Welt ist Welt,
wie wir sie sehen,
sie ist Erfahrungswirklichkeit

Neurolinguistisches Programmieren baut auf dem Erkennen von Mustern auf und bringt den Prozess einer Programmierung in Gang, die in der Interaktion zwischen Gehirn, Sprache und Körper besteht. Hierbei ist zu beachten, dass alle Sinne des Menschen einbezogen sind.
Im Wachzustand läuft die Interaktion ständig ab – bei den meisten Menschen unbewusst.
Durch die sich mit Fortschreitung des Alters speichernden, unzähligen Daten und durch die aus diesen Daten resultierenden Erkenntnisse ist der Großteil der bei diesem Prozess ausgelösten Abläufe “automatisiert”.

NLP fügt sich nahtlos in die Logik ein -wobei es perspektivisch immer nur die Logik des an der Interaktion beteiligten Individuums ist- und zugleich ist es Basisbestandteil der Gefühlswelt; insbesondere baut die neuere Verhaltensforschung auf die im NLP enthaltenen Grundsätzlichkeiten auf.

Diese Tatsache betrifft natürlich auch die Roulettespieler, die Croupiers und alle am Prozess Beteiligten, die ausnahmslos den Gesetzmäßigkeiten dieser Interaktion unterliegen.

Neurolinguistisches Programmieren
wird definiert als die Struktur
der subjektiven Erfahrung.

Der Erfolg oder der Misserfolg im Roulette basiert im Wesentlichen auf der Entscheidungsfindung, die der Spieler während des Spielverlaufs trifft, vielmehr auf der Umsetzung des Gefundenen im laufenden Spiel.
Ob der Agierende tatsächlich setzt -oder nicht- ist insofern kein spielabhängiger, sondern ausschliesslich ein spielerbezogener, subjektiver Prozess.
Wenn Kommunikation mit dem Umfeld des Spielers einer der Indikatoren für die Enscheidungsfindung als Basis der Setzweise ist, dann lohnen sich Überlegungen, dass jeder Spieler seine Kommunikationsfähigkeiten schult und optimiert; das heisst: sein passives Verhalten (=Empfängerfunktion) und sein aktives Verhalten (=Senderfunktion) sollten optimiert sein, die Codes derer “richtig” lesen (=entschlüsseln) zu können, die ihrerseits am Prozess beteiligt sind.

Nur auf diese Weise, das Wesentliche vom Unwesentlichen für das eigene Spiel zu trennen und die für das Spiel wichtigen Indikationsfaktoren herauszufiltern, können den Spieler in die Lage versetzen, Indikatoren überhaupt zu erkennen und in die Entscheidungsfindung für den Satz seines Spiels einzubauen.

Die wohl bekanntesten Beispiele hierfür sind die “Methode Ulrich” und die Setzweise “Slize”.
An ihnen wird auch ersichtlich, dass es gleichgültig sein kann, in welches Zahlenfach die Kugel fällt.
Priorität hat bei der Methode Ulrich die Entscheidung des Bezugsspielers, ob dieser setzt oder nicht, und die Entscheidungsfindung des Spielers, der die Methode Ulrich ausübt, ob er auf die Entscheidungsfindung reagiert.
Die Entscheidung, auf den Bezugsspieler zu reagieren, ist ausschliesslich eine Frage der Indikatoren.
Der “…Lauf der Kugel…” ist hierbei irrelevant, außer, er wird eigenständig als Indikator in Bezug zur Reaktion der Bezugsperson gesetzt. Dies entspricht jedoch bereits nicht mehr der klassischen Methode Ulrich, die auschliesslich auf dem Bezugsspieler als Indikatorenträger aufbaut, dessen eigene Indikatoren jedoch außer Acht lässt.

Entscheidungen von Spielern setzen (neben der situationsbezogenen Selbsteinschätzung) entsprechende Denkmuster voraus. Der Kern der Einschätzungsfähigkeit betrifft die indikative Bedeutung der am Zufallsprozess Beteiligten; hier ist auch die Interaktion Dritter untereinander in Entscheidungen mit einzubeziehen. Ein Spieler, der sich in neurolinguistischer Programmierung geschult hat, besitzt im Spielsaal den Vorteil der (aus der ihm eigenen Logik heraus) sich vor Ort entwickelnden Situationseinschätzung; es ist die von ihm erreichte persönliche Qualifikationsstufe – so wie sie es in seinem ganzen Leben überall und allgegenwärtig ist.

Albert Einstein hat sich intensiv mit der neurolinguistischen Programmierung beschäftigt; er selbst baute seinen Erfolg keinesfalls nur auf dem eigenen Wissen auf, sondern er profitierte aus der neurolinguistischen Programmierung, indem er sich als Bestandteil des kosmisch Existenziellen sah und als interaktives Teil eines sich universell kontinuierlich verändernden Zustands.
Die Zusammensetzung des Begriffs NLP entspricht den drei Säulen für Bewusstseinsentwicklung Neuro (=Gehirn), Lingua (=Sprache) und Corpus (=Körper), die Albert Einstein als basislegend für das neurolinguistische Programmieren hielt.


Erst in den 70iger Jahren erhob man an der amerkanischen Westküste in Californien die Grundzüge durch eigenständige Erforschung  in den Status einer wissenschaftlichen Ausrichtung. Das an der University of California von Richard Wayne Bandler gegründete Neuro Linguistic Programming. Für den Bereich Roulette von hervorstechender Bedeutung sind die Modellierungen nonverbaler Kommunikation.
Auch die südfranzösische Liga beschäftigte sich eingehend mit dem reziproken Verhalten des Spielers im Roulette, innerhalb dessen der Betroffene die höchste Qualifikationsstufe nur dann erreicht, wenn er sich von permanenziellen Überlegungen für seine Satzentscheidungen vollständig zu lösen in der Lage ist und aus interaktiven Prozessen neue Indikatoren schöpft. Durch Abkoppelung vom Geschehenen und Neukoppelung an andere Indikatoren als Verbundglieder werden ursprünglicher Consens und indikativer Kontext zu einem neuen Maßstab gepolt.

In diesem Zusammenhang ist der Name John Grinder vom Universitätscampus Santa Cruz zu nennen, der als Co-Autor Ende der 70iger Jahre in Richard Bandlers Abhandlung Tranceformation einem Geschehen durch Neuauslegung der Situation einen abgewandelten Sinn zuweist; 1982 verdeutlicht in dem Werk Reframing, in dem laufende Prozesse in neue Rahmenbedingungen transferiert werden und hierdurch in einer neuen, individuell anzusehenden Logik erscheinen.

Die beiden revolutionären Werke bilden den Grundstein für die sogenannte Referenztransformation, mit der sich seit geraumer Zeit auch Mathematiker eingehend beschäftigen. Die Referenztransformation hat in den vergangenen Jahren in zwei Wissenschaften Einzug gefunden. In Japan entstehen auf der informatischen Programmierung von referenztransformativen Prozessketten die Vorläufer der ersten bewusstseinsbildenden künstlichen Intelligenzen. Und in der Psychotherapie schult man neuerdings Kranke in der Umdeutung ihrer als Problem angesehenen Auslösungsfaktoren für ihr gestörtes Verhalten.
Im Roulette bediente sich die Liga in Südfrankreich allerdings schon seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts dieser Techniken, die sie sowohl in indirektem, als auch in direktem Verbund zu bespielten Kesselläufen einsetzte. Bei den Roulettespielern der “…Neuzeit…” scheinen diese Erfahrungswerte jedoch bedauerlicherweise nicht angekommen zu sein.
Nicht umsonst streicht die deutsche Trainerakademie für neurolinguistische Programmierung heraus:

  • Für wen ist NLP nichts?
    Menschen, die es vorziehen, alte und gewohnte Wege zu gehen
    -selbst wenn sie darunter leiden- werden mit NLP wenig anfangen können.

Sicherlich verhält es mit dem Großteil verlierender Roulettespieler identisch.

Mit der erlernbaren oder an neurolinguistischen Akademien studierbaren Fähigkeit, NLP Werkzeuge in seinem persönlichen Bereich einzusetzen, verfügen Menschen über ein zumeist ungleich höheres Potenzial hinsichtlich ihrer Wissens- und Handlungskompetenzen. Ausbildungen und Studien in diesem Bereich werden in Deutschland staatlich gefördert.
NLP wird heute zum Erreichen von gesellschaftlichen Führungspositionen, zum Ausüben von Lehrfunktionen und bei der Ausübung zielgerichteter Aktionen verwendet, die bestimmte Verhaltens- und Denkmuster voraussetzen.

Wer sich für ein derartiges Training interessiert, sollte sich allerdings an eines der Ausbildungsinstitute wenden, das den Richtlinien des Deutschen Verbands für neurolinguistische Programmierung (DVNLP) und der International Association for Neurolinguistic Programming (IANLP) für die Richtlinien der Abschlusszertifikate des Studiums entspricht und gem. IQ- und Akkreditierungsverordnung akkreditiert ist.
Fördermöglichkeiten gibt es als Bildungs- oder Qualifizierungsschecks und -gutscheine der Bundesländer und die Grundfinanzierung bei der Agentur für Arbeit. Einige Fonds bieten eine Restfinanzierung.
Die deutsche Hochburg der Institute ist Berlin.

zum freien eBook Download: >> Neuro Linguistic Programming and the Transformation of Meaning

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